Shakshuka

Ein Projekt von Ari Hillel
Hochschule Düsseldorf
Prof. Anja Vormann

3 Paprika (rot)
3 Tomaten
1 große Zwiebel
5-6 Eier (für Veganer*innen die Eier weglassen und Tofustücke hinzufügen)
100 g Tomatenmark
heißes Wasser
Olivenöl
Salz, Pfeffer, rotes Paprikapulver, Kreuzkümmel, Zucker

Zubereitung:
Paprika, Tomaten und Zwiebeln in kleine Würfel schneiden. Olivenöl in einer Pfanne auf großer Flamme erhitzen. Die Zwiebeln unter Rühren anbraten, bis sie weich sind, die Paprika hinzufügen und weiterbraten. Die Gewürze (nicht den Zucker) und das Tomatenmark hinzufügen und gut umrühren. Langsam Wasser hinzufügen, bis die Mischung nicht mehr dickflüssig ist. Die Flamme reduzieren, den Topf mit einem Deckel abdecken und köcheln lassen. Wenn etwa die Hälfte der Flüssigkeit verbraucht ist, Deckel öffnen und abschmecken. Bei Bedarf mehr Gewürze und Zucker hinzufügen, um den Säuregehalt auszugleichen. Gut umrühren. Die Eier vorsichtig in der Mischung aufschlagen und den Deckel wieder aufsetzen.

Das Shakshuka ist fertig, wenn das Eiweiß weiß geworden ist und das Eigelb noch ein wenig flüssig ist.

Shakshuka schmeckt am besten mit fluffigem Weißbrot.

Beteavon!

Dieses Rezept wurde mir von meinem Vater gegeben. Wenn ich Shakshuka esse, fühle ich mich wieder wie zu Hause. Als ich aufwuchs, aßen wir freitags immer Shakshuka zum Mittagessen, weil es so schnell ging und die Vorbereitungen für Schabbat und Kiddusch nicht störte. Man kann Shakshuka zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen essen. Es ist einfach, schnell und preiswert und wird in ganz Israel als Teil des traditionellen israelischen Frühstücks serviert.